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Am Anfang des Islam steht eine Frau. Khadidscha (auch Hadidja, Chadidscha etc. geschrieben) ist die erste, der Muhammad (as) seine erste Begegnung mit Gabriel, dem Engel Allahs, anvertraut. Sie ist es, die ihm und seiner Sendung vertraut, die ihn in jeder Hinsicht unterstützt und den neuen Glauben als erste und ohne Zögern annimmt. weiter ...
Fatima wurde als 5. Kind Khadidschas und Muhammads (as) geboren. Als einziges der Kinder des Propheten (as) setzte sie die Familie fort: Aus ihrer Ehe mit Ali ibn Abi Talib, dem Vetter ihres Vaters, stammen die zwei Söhne Hasan und Husain und die beiden Töchter Zaynab und Umm Kulthum. Fatima starb nur wenige Monate nach ihrem Vater im Jahr 633. weiter ...
Als Aischa in Mekka mit dem Propheten verlobt wurde, war sie noch ein Kind. Vollzogen wurde die Ehe nach der Hidschra in Medina, als Aischa das heiratsfähige Alter erreicht hatte.
Nach Khadidscha ist Aischa wohl diejenige seiner Frauen, die Muhammad am meisten liebte. In ihrem Beisein und in ihrem Zimmer in Medina starb er im Jahr 632, und in ihrem Zimmer wurde er begraben.
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Umm Salamas war die Tochter eines wichtigen Mannes der Makhzum und hieß zunächst Hind. Sie heiratete Abu Salama b. Abdulasad und gehörte mit ihrem Mann zu den Ersten, die den Islam annahmen und trotz aller Anfeindungen dem neuen Glauben treu blieben und für einige Zeit nach Abessinien flohen.
Im Jahr 626 starb Umm Salamas Mann an den Folgen einer Verletzung, die er in der Schlacht von Uhud erlitten hatte. Abu Salama hatte noch im Sterben darum gebetet, Umm Salama einen besseren Mann zu geben, einen, der sie nicht betrübt oder verletzt. Sie war 29 Jahre alt, als vier Monate nach Abu Salamas Tod Muhammad um ihre Hand anhielt.
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Urenkelin des Propheten Muhammad (as) aus der Linie seiner Tochter Fatima. Sie wurde ca. 671 geboren als Tochter des Prophetenenkels Hussain, der in Kerbela getötet wurde. Heute herrscht unter Muslimen die Meinung vor, dass Sakina noch als Kind mit ihrem Vater in Kerbela starb. weiter ...
Rabia al-Adawiyya (st. ca. 801) werden die ersten Verse über islamische Mystik zugeschrieben. Sie gilt als die bekannteste Mystikerin der islamischen Welt. Legenden über sie verbreiteten sich bis ins mittelalterliche Europa.
Gott sollte aus Liebe verehrt werden, nicht aus Furcht. Davon spricht unter anderem ihr Gedicht "Ka'si wa chamri", das hier auf Arabisch gehört und gelesen werden kann.
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