Editorial März 2016

Editorial März 2016

Liebe Leserin, lieber Leser,

endlich werden die Tage wieder deutlich länger, Frühling liegt in der Luft. Für uns in der Redaktion ist er verbunden mit den Vorbereitungen auf den diesjährigen Ramadan. Der beginnt zwar erst am 6. Juni, aber die Zeit bis dahin vergeht erfahrungsgemäß wie im Flug. Denn bereits am 8. April beginnt mit Ragaib-Kandil eine Zeit, in der viele Kandil-Abende liegen und die, zusammen mit dem Fastenmonat Ramadan, gläubigen Muslimen als die Zeit der heiligen drei Monate gilt. Eine Übersicht über die Daten und weiterführende Links zu den muslimischen Feiertagen finden Sie hier ...

Auch wenn wir bereits damit begonnen haben, das diesjährige Ramadan-Special zu füllen (Sie finden es unter folgendem Link: Ramadan 2016), so stehen zunächst doch andere Themen im Vordergrund.
Am 22. März 1832 starb Johann Wolfgang von Goethe, der wohl berühmtest Dichter deutscher Sprache. Das Datum nehmen wir zum Anlass, Ihnen das Thema Goethe und Orient bzw. Goethe und Islam näherzubringen. Bereits in den Beiträgen der letzten Wochen zu klassischen Liebespaaren der arabisch-persisch-islamischen Kultur fiel der Name Goethe mehrfach, wie aufmerksame Leserinnen und Leser bemerkt haben, z. B. im Zusammenhang mit Jusuf und Suleika oder mit Laila und Madschnun. Sie werden verblüfft sein, was wir Ihnen bald zu Goethes türkischen (ja, richtig gelesen: türkischen!) Wurzeln verraten werden.

Regelmäßige Leserinnen und Leser unseres Familienmagazins möchten wir heute noch auf eine winzige zeitliche Änderung hinweisen. Die neuen Beiträge lesen Sie ab jetzt jede Woche von Montag bis Donnerstag auf unserer Website, die Freitgagsgrüße erscheinen wie gewohnt regelmäßig freitags auf Facebook.

Zum Schluss noch eine ganz andere Bemerkung: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Lassen Sie uns offen bleiben für andere und stark machen für positive Entwicklungen zum Wohle aller Menschen.

Ihre

Ines Balcik




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