Literarische Brücke zwischen Orient und Okzident

West-östlicher Diwan 2.0

Die Neubelebung von Traditionen ist gewissermaßen schon selbst zur Tradition geworden. Dies gilt im Bereich der Wirtschaft und der Handelsbeziehungen, wie am Beispiel der Seidenstraßen-Projekte gut zu sehen ist, ebenso wie im kulturellen Bereich. Ein Beispiel wir https://de.qantara.de/inhalt/ein-neuer-divan-ein-l...

Im Vorjahr gab es viele Würdigungen anlässlich des Jubiläums eines noch heute einflussreichen literarischen Meisterwerks: Johann Wolfgang von Goethes West-östlicher Diwan feierte im Jahr 2019 sein 200-jähriges Bestehen. Der Gedanke und das Bestreben, in diesem Sinne ostwestliche, west-östliche Kulturbrücken zu bauen, ist im 21. Jahrhundert lebendiger und bedeutsamer denn je. 

In diesem Jahr erschien ein neuer Beitrag zur west-östlichen Diwan-Geschichte, ein lyrischer Dialog zwischen Ost und West, der explizit auf Goethes Diwan-Tradition aufbaut und unter dem Titel Ein neuer Divan.Ein lyrischer Dialog zwischen Ost und West* als Buch erhältlich ist. 24 Lyriker*innen aus „Orient“und „Okzident“ schrieben Gedichte zu den Themen der zwölf Bücher des Diwans von Goethe. 

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Eine Rezension des neuen Divan veröffentlichte Noha Abdelrassoul auf qantara.de: Ein neuer Divan. Ein lyrischer Dialog zwischen Ost und West

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